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    <title>Gebi Mair : Rubrik:Georgien</title>
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    <title>Gebi Mair</title>
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    <title>Aggressor Georgien</title>
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    <description>Georgien hat in den vergangenen Tagen in aggressiver Weise Südossetien angegriffen. Seit Jahren verwendet Präsident Saakaschwili Südossetien und Abchasien als Vorwand, wenn er heikle innenpolitische Programme wie Privatisierungen durchbringen will. Dieses Mal dürfte er die Sache zu weit getrieben haben und es ist zur Eskalation gekommen. Dabei hat Georgien UN-mandatierte russische Friedenssoldaten angegriffen. Auch wenn es in der EU nun wieder einmal modern ist, auf Russland zu schimpfen: Ein zweiter Blick tut gut und Georgien steigt nicht mehr so gut aus wie geglaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängige deutschsprachige Nachrichten über Georgien gibt es übrigens hier: &lt;a href=&quot;http://www.georgien-nachrichten.de/&quot;&gt;http://www.georgien-nachrichten.de/&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Georgien-Petition online unterschreiben</title>
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    <description>Wer für die Demokratie-Bewegung gegen Michail Saakaschwili in Georgien online unterschreiben will, kann das hier tun:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gopetition.com/online/15126.html&quot;&gt;http://www.gopetition.com/online/15126.html&lt;/a&gt;</description>
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    <title>500 Verletzte bei Demonstration in Georgien</title>
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    <description>In Georgien gibt es endlich Kräfte, die sich gegen den autoritären wirtschaftsliberalen Präsidenten Michail Saakaschwili auflehnen. Während Saakaschwili einen oppositionellen Fernsehsender stürmen ließ, fordern die Menschen Geld zum Leben. Auf der richtigen Seite: Die ehemaligen Außenministerin Saloumeh Surabischwili, die wir im Februar in Tiflis getroffen hatten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.georgien-nachrichten.de/innenpolitik.php&quot;&gt;http://www.georgien-nachrichten.de/innenpolitik.php&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2007-11-07T20:36:00Z</dc:date>
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    <title>Zurueck in der Hauptstadt</title>
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    <description>Mit dem Tageszug sind wir heute um 8.30 aus Batumi mit dem Zug Richtung Tiflis gefahren. Ein moderner Zug, dafuer kostet die Fahrt 20 Lari (10 Euro), fuer LehrerInnen ein halber Monatslohn. Im Zug gab es georgisch synchronisierte Filme zu sehen und in den Bahnhoefen die obligatorischen Katchapuri-Verlkaeuferinnen. Ebenso obligatorisch: Namentlicher Ticketkauf mit Pass am Vortag. Puenktlich um 15.20 trafen wir in Tiflis ein und machen uns jetzt auf den Weg zum Abschieds-Abendessen, bevor es spaetnachts nach Muenchen zurueckgeht.</description>
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    <dc:date>2007-03-02T13:59:00Z</dc:date>
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    <title>Zu Besuch bei Stalin</title>
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    <description>In Batumi sollte es angeblich den besten Kaffee von Georgien geben, doch den haben wir leider nicht gefunden. Dafuer ein Stalin-Museum, in dem uns ein ruehriger Guide in gebrochenem Englisch herumfuehrte. Stalin war 1901 einundzwansigjaehrig nach Batumi gekommen, um die Sozialdemokratische Partei aufzubauen. Die Koalitionsangebote der dortigen Reformisten schlug er aus und schaffte eine revolutionaere Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Herzblut beschrieb der Guide Stalins Leben und zeigte uns sogar die versteckte Bibliothek mit marxistischer Literatur und einer Fahne von Sowjetgeorgien. Auch ein Brief  von Hitler an Stalin wurde uns gezeigt, in dem Hitler Stalin, als die faschistischen Truppen kurz vor Moskau standen anbot, er koenne Koenig von Georgien werden. Stalin antwortete ihm, die russische Nation sei krank, und kranke Eltern verlasse man nicht. Den Brief schloss er mit &quot;Warte auf mich in Berlin.&quot; Auch eine Rede Churchills ueber Stalin wurde uns praesentiert, ebenso wie die Rehabilitierung Stalins 2001 durch die kommunistischen Parteien der ehemaligen Sowjetunion. Weil die kommunistischen Parteien der Sowjetunion 1956 von Stalin abgegangen waren, sei es mit der Sowjetunion bergab gegangen, erklaerte er. China hingegen sei Stalin treu geblieben, und heute sehe man die Fruechte dieser Politik. Und ansonsten, so Alexander unser Guide, sei er fasziniert von den &quot;Eurosozialisten&quot; wie Prodi und Zapatero.</description>
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    <dc:date>2007-03-01T15:01:00Z</dc:date>
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    <title>Nach Batumi</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/3380024/</link>
    <description>Aus Achalziche wollten wir direkt nach Batumi fahren, der Pass war jedoch gesperrt. Also ueber Borjomi in Richtung Kutaissi. Sieben Stunden Fahrt sollten vor uns liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kutaissi zeigte sich, was Frau Surabischwili mit &quot;frozen  city&quot; gemeint hatte. In einem Restaurant bekamen wir schliesslich Huhn - mit Kopf und Fuessen. Und als ich in einer Apotheke ein Medikament erstehen wollte, konnte ich es nicht fassen, wie die Menschen ihr halbes Monatsgehalt fuer eine Packung Tabletten ausgeben muessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends schliesslich erreichten wir Batumi. Adscharien ist wirtschaftlich dem restlichen Georgien weit voraus, und auch unser Hotel ist wunderbar. In einem Restaurant haben wir mit einer adscharischen Geburtstagsgruppe Freundschaft geschlossen und fleissig getanzt...</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
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    <dc:date>2007-02-28T22:00:00Z</dc:date>
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    <title>In der Provinz</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/3380039/</link>
    <description>Aus Tblisi fuhren wir heute nach Gori, der Geburtsstadt Stalins, wo wir sein Museum besichtigt haben. Durch die wild-romantische Borjomi-Schlucht ging es nach Achalziche zum Mittagessen und weiter in Richtung Wardsia, wo es ein riesiges Hoehlenkloster gibt. Fuer die Strecke von 50 Kilometern brauchten wir die Kleinigkeit von zweieinhalb Stunden, und manchmal war die Strasse sogar asphaltiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abendz zurueck in einem eiskalten Hotel in Achalziche, dafuer fanden wir sogar ein Billard-Lokal. Touristen, vor allem junge Touristinnen duerften nicht so oft in die Stadt kommen, und dementsprechend gross war auch unsere Anziehungskraft, Heiratsantraege inklusive...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Beim Höhlenkloster von Wardsia in Georgien.&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Beim Höhlenkloster von Wardsia in Georgien.&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gebi/images/Wardsia-Georgien.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Höhlenkloster Wardsia in Georgien.&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Georgien&quot;&gt;Georgien&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Das Bild zurechtruecken</title>
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    <description>Unser Bild ueber die georgische Politik wurde heute bei einem Besuch in der Heinrich-Boell-Stiftung noch einmal ordentlich zurechtgerueckt. Viele neue Informationen ueber die Fluechtlingspolitik und aber insbesondere auch ueber die verschiedenen Linien der Chmaristen nach der Rosenrevolution, wo viele das Ergebnis heftig ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends ein Besuch bei Paata in der Inclusive Foundation, die sich mit lesbischwuler Politik in Georgien beschaeftigt. Ueber das Ergebnis dieses Besuchs gibt es demnaechst mehr, daraus wird eine ausfuehrlichere Arbeit.</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
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    <dc:date>2007-02-26T22:00:00Z</dc:date>
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    <title>Schifahren im Kaukasus</title>
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    <description>Mit Marschrutka sind wir vom Busbahnhof Didube die Georgische Heerstrasse nach Gudauri gefahren. Auf 3000 Meter liegt hier ein Schigebiet mit herrlichem Schnee, unglaublichem Rundblick und ebenso langsamen Liften. Das zugehoerige Hotel ist auf Deutsche, Oesterreicher und Schweizer ausgerichtet (obwohl unser Eindruck war, dass dort eher reiche Georgier und Russen wohnen), und auch Heli-Skifahrer aus Innsbruck haben wir getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Gebi Mair, Lore Hayek und Johannes Weber in Gudauri, Georgien 2007.&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Gebi Mair, Lore Hayek und Johannes Weber in Gudauri, Georgien 2007.&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gebi/images/Gebi-Mair-Lore-Hayek-Johannes-Weber-Gudauri-Georgien.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Gebi Mair, Lore Hayek und Johannes Weber in Gudauri beim Schifahren.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Georgien&quot;&gt;Georgien&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-25T09:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/3366213/">
    <title>Die deutschen Goldgraeber</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/3366213/</link>
    <description>Mit Marschrutka sind Lore und ich vom Autobusbahnhof Ortaschala aufgebrochen nach Balnisi, vor allem deshalb, weil die Stadt in den Touristenfuehrern nicht erwaehnt wird. Dort angekommen trafen wir in einem lokalen Fernsehsender eine junge Frau, die deutsch sprach. Sie erklaerte uns, dass wir in Katharinenfeld gelandt waren, einer deutschen Goldgraeberstadt, und dass das Goldbergwerk immer noch aktiv sei. So erklaerte sich auch, warum ausgerechnet Balnisi ueber die schoensten Strassen verfuegte, die wir bisher in Georgien gesehen hatten. Eine Wanderung zur Kirche des heiligen Georgi verschafft uns Ueberblick ueber den Kleinen Kaukasus bis zur armenischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Lore Hayek und Gebi Mair über Bolnisi in Georgien.&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Lore Hayek und Gebi Mair über Bolnisi in Georgien.&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gebi/images/Lore-Hayek-Gebi-Mair-Bolnisi-Georgien.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lore Hayek und Gebi Mair über Bolnisi in Georgien.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Georgien&quot;&gt;Georgien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gebi</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-24T09:07:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Der andere Blick</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/3366263/</link>
    <description>Ein Vormittag bei Saloumeh Surabischwili, Aussenministerin der Regierung Saakaschwili 2003-2004 und vorher franzoesische Diplomatin brachte uns einen anderen Blick auf die Politik der Regierung. Surabischwili beschrieb die Effekte der Privatisierungspolitik, die Korruption auf hohem Level, die Struktur des Mediensystems und wie die Regierung fuer die Regionalwahlen die Gesetze geaendert hatte, um ihren eigenen Wahlsieg abzusichern. Mit nuechernem Blick betrachtete sie auch die Situation in Abchasien: Erst solle man etwas fuer die Fluechtlinge im Land tun, dann koenne man sich Massnahmen fuer Abchasien ueberlegen. Russland werde schreien, aber Russland sei schwach. Fuer die Regierung aber seien die Fluechtlinge ein Werkzug um von ihrem eigenen Versagen abzulenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Nachmittag verbrachten wir in einer Integrationsschule in Rustawi. Wir wurden aufs Herzlichtste willkommen geheissen, es gab eine fantastische Tanzvorfuehrung und wir konnten dem Unterricht beiwohnen. Die Schule ist derzeit zur Privatisierung ausgeschrieben, das Finanzministerium will dafuer 300.000 Dollar. LehrerInnen in der Schule verdienen im Monat 44 Lari, etwa 50 Dollar. Ein kasachischer Investor interessiert sich bereits.</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Georgien&quot;&gt;Georgien&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-23T09:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/3352432/">
    <title>Georgien andersrum</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/3352432/</link>
    <description>Nach dem vorgestrigen Abchasien-Erlebnis gestern eines der anderen Art im Bad von Tblissi. Das Bad in Tblissi ist ganz offensichtlich der zentrale Cruisingtreffpunkt der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten haben wir gestern am Pantheon das Grab von Stalins Mutter besucht und am Bahnhofs-Markt eingekauft. Und heute haben wir die Kaukasus-Post besucht, die deutschsprachige Zeitung Georgiens, und dabei sind wir draufgekommen, dass Innsbruck, die Partnerstadt von Tblissi nicht einmal ein Abo der Zwei-Monats-Zeitung hat. Der ehemalige KP-Postminister hat und anschliessend noch von der Geschichte der Firma Siemens in Georgien erzaehlt, davon tippe ich aber gern ein anderes Mal mehr.</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/3342433/">
    <title>Abchasien zum Ersten</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/3342433/</link>
    <description>An der Universitaet von Tblissi erhalten wir heute die erste Lektion ueber Abchasien. Ein Professor fuer internationales Recht erklaert uns, dass Abchasien immer schon ein Teil Georgiens gewesen sei und keine nationale Minderheit das Recht habe, die territoriale Integritaet eines Landes zu verletzen. Er will Georgien zu einer asymmetrischen Foederation umbauen, in der Abchasien und Adscharien Autonomierechte erhalten, genauso wie Suedossetien, aber nicht Armenier oder Aserbaidschaner. &quot;Was soll man tun mit der grossen braunen Baeren&quot; bringt er seinen Aerger ueber die russische Politik zum Ausdruck. Von &quot;Russifizierung&quot; ist da die Rede und von ethnischer Saeuberung, und dass ein Referendum in Abchasien auch die gefluechteten 250.000 Georgier mit einbeziehen muesse. Mein Bild ueber den Konflikt ist komplexer, aber nicht wirklich klarer geworden.</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
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    <title>In Tblissi</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/3337823/</link>
    <description>Vorgestern sind wir in Georgien angekommen. Fruehmorgens am Flughafen in Tblissi gelandet und ueber den neu benannten George W. Bush Highway in die Stadt hereingefahren, an den Arbeiterschliessfaechern vorbei, wie jemand zu recht bemerkt hat. Ein zentraler Boulevard wurde kuerzlich nach dem Praesidenten von Aserbaidschan benannt - von denen bekommen wie Gas - hat unsere Fuehrin Leila erklaert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Hotel Kartli liegt undweit vom Rustaweli Prospekt, und hier schreibe ich nun auch aus einem Internet Cafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern abend hatten wir in einem Restaurant reserviert, die Reservierung war aber ploetzlich hinfaellig, als eine lokale Prominenz offenbar auch in dem Restaurant speisen wollte und Polizei das Gelaende abgeriegelt hat und uns bedeutet hat, doch besser mit etwas Abstand zu warten. Das sei ein Teil der georgischen Realitaet hat Eteri gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten haben wie bisher vor allem Sightseeing gemacht. Kreuz-Kloster, Mzcheta und natuerlich Tiblissi, von Zioni- ueber Davidskirche bis zu den Schwefelbaedern. Und jetzt geht es gleich in Richtung Universitaet zu einer Diskussion ueber Separatismus in Westeuropa und im Kaukasus.</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Georgien&quot;&gt;Georgien&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Auf nach Georgien!</title>
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    <description>Nur mehr eine Woche, und es geht auf nach Georgien, auf politikwissenschaftliche Exkursion unter der Leitung von Prof. Jörg Becker. Wir haben ein super-spannendes Programm, aber davon schreib ich demnächst mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst einmal für alle, die sich dafür interessieren: &lt;br /&gt;
Aktuelle Nachrichten aus Georgien (Englisch):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.civil.ge/eng/&quot;&gt;http://www.civil.ge/eng/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten aus Georgien (Deutsch):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.georgien-nachrichten.de&quot;&gt;http://www.georgien-nachrichten.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Wikipedia kann man sich sowieso immer allgemein informieren:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Georgien&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Georgien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich auch eine lesbisch-schwule Organisation aus Georgien gefunden:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://inclusive-foundation.org/&quot;&gt;http://inclusive-foundation.org/&lt;/a&gt;</description>
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