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    <title>Gebi Mair : Rubrik:Sex und Politik</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>gebi</dc:publisher>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-22T08:33:52Z</dc:date>
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    <title>Gebi Mair</title>
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    <title>Aktion Standesamt mit Ulrike Lunacek und Gebi Mair</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4940273/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/gebi.mair/Landtagswahlkampf2008/photo#5202777884415500082&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/gebi.mair/SDP6653YHzI/AAAAAAAADQA/XADzCXr7kMU/s400/Ulrike%20Lunacek%20Gebi%20Mair%20Standesamt%201.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/gebi.mair/Landtagswahlkampf2008/photo#5202777897300401986&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/gebi.mair/SDP67p3YH0I/AAAAAAAADQI/qU4IZjYMhvI/s400/Ulrike%20Lunacek%20Gebi%20Mair%20Standesamt%202.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Lunacek und Gebi Mair forderten heute vor dem Innsbrucker Standesamt im Goldenen Dachl &quot;Wir wollen da rein!&quot; Die Grünen fordern Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen PartnerInnenschaften in allen Lebensbereichen, die derzeit von ÖVP-Minister Platter blockiert wird. Mehr Infos und die Möglichkeit, Protestmails an die Bundesregierung zu schicken: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gruene-andersrum.at/zip_ehe/artikel/lesen/28378/&quot;&gt;http://www.gruene-andersrum.at/zip_ehe/artikel/lesen/28378/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Sex+und+Politik&quot;&gt;Sex und Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-05-21T10:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/4929972/">
    <title>Innlove 2008</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4929972/</link>
    <description>Morgen Samstag, 17.5. ist es so weit: Innlove 2008 am Innsbrucker Marktplatz ab 15 Uhr. Alle Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.innlove.at&quot;&gt;http://www.innlove.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Sex+und+Politik&quot;&gt;Sex und Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-05-16T08:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/4929447/">
    <title>Tief, tiefer, FPÖ</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4929447/</link>
    <description>Man glaubt es kaum, wie tief eine Partei sinken kann. Die FPÖ zeigt es jedoch vor. Heute war HC Strache himself in Innsbruck und ist am Franziskanerplatz aufgetreten. Zuvor hatte er noch im Gemeinderat vorbeigeschaut, wo wir gerade Sitzung hatten. Strache wusste also, dass ich im Gemeinderat sitze, während er seinen Auftritt auf dem Franziskanerplatz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/gebi.mair/Landtagswahlkampf2008/photo#5200970811285446066&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/gebi.mair/SC2PZZ3YHbI/AAAAAAAADI8/AaEulawdBYI/s288/strache.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort entblödete er sich doch tatsächlich, sich auf meine Aktion &lt;a href=&quot;http://www.rent-a-gebi.at&quot;&gt;http://www.rent-a-gebi.at&lt;/a&gt; zu beziehen, indem er erklärte: Da gibt es diesen Gebi Mair. Man kann ihn sogar mieten. Vielleicht zu ganz persönlichen Stündchen? Ist das das GRÜNE Konzept für den Heizkostenzuschuss? Und weiter ging es in dem Ton, in dem er erklärte, die FPÖ sei  da für die Ärmsten der Armen, während die GRÜNEN nur für die Wärmsten der Warmen da seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass es absurd ist. Aber dennoch trifft mich das immer noch, wenn ich so etwas höre. Selbst wenn es viel über die FPÖ aussagt und über ihre Themenarmut (die themenärmsten der Themenarmen, das wäre wohl tatsächlich die FPÖ), dennoch schmerzt mich so etwas. Es ist die persönliche Diffamierung. Es ist aber auch das Wissen, dass das Menschen in ihrem Coming Out hören können. Welche Ängste löst das in Menschen aus, wenn sie hören wie jemand an den Pranger gestellt und beschimpft wird, nur weil er auf Männer steht? Denkt die FPÖ auch nur eine Sekunde daran, wie sie damit Lebensmut zerstören kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief, tiefer, FPÖ. Aber für den Wahlerfolg scheint man gegen alle hetzen zu können. Gegen MigrantInnen sowieso, und scheinbar auch gegen Lesben und Schwule? Ungestraft? Das liegt nicht in meiner Hand.</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Sex+und+Politik&quot;&gt;Sex und Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gebi</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-15T22:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/4899661/">
    <title>CHRISTEN werben mit widerlicher Hasspropaganda</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4899661/</link>
    <description>PRESSEAUSSENDUNG                   &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/tirol&quot;&gt;http://www.gruene.at/tirol&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&apos;CHRISTEN&apos; WERBEN MIT WIDERLICHER HASSPROPAGANDA&lt;br /&gt;
Mair: &quot;Erwarte mir klare Absage von ÖVP und FPÖ zu &lt;br /&gt;
Unterstützungsappellen der ,Christen&apos;&quot;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Homo-Lebensstil = tödlich&quot; steht auf einem Flugzettel, der im Vorfeld der Landtagswahl in Tirol kursiert. Einen Schocker sieht der GRÜNE Landtags-Kandidat Gebi Mair in der Partei ,Die Christen&apos;, die ihre Flugzettel in großer Auflage verteilt und gezielt an ÄrztInnen verschickt. Appelle um Unterstützung gehen von den ,Christen&apos; vor allem an die Partei von LH van Staa: /&quot;Unsere Strategie: durch gezielte PRO-Life Propaganda und Werbung für den klaren Schutz der normalen EHE zwischen Mann und Frau sollen diese Themen vorrangig auch den Tiroler-Wahlkampf bestimmen; und um dem Nachdruck zu verleihen, muss die Möglichkeit einer echt christlichen Wahl-Alternative aufgebaut werden.  (...) Wir werden ja im Wahl-Kampf sehen, wie sich alles entwickelt -- vielleicht bietet die ÖVP [oder FPÖ] den Lebensschützern bzw. den &lt;br /&gt;
&quot;CHRISTEN&quot; aufgrund unserer großen Mobilisierung sogar 1-2 Fixplätze auf  ihren Landslisten an?&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flugblätter verweisen auf die Internet-Seiten &lt;a href=&quot;http://www.tirolmission.at&quot;&gt;http://www.tirolmission.at&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.diechristen.at&quot;&gt;http://www.diechristen.at&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angekündigt wird eine  Kampagne gegen /&quot;Abtreibungs- und HOMO-Propaganda-Parteien&quot;/ in ganz Tirol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter lautet es in den Hassschriften, jeder getaufte Christ sei zum Widerstand verpflichtet und: &quot;Stoppt den Wahnsinn, den HOMO-Lebensstil in Schulen zu propagieren! Die GRÜNEN fordern bereits die volle Gleichstellung der HOMO-Ehe mit der konventionellen Ehe inklusive der Kinder-Adoption (...) Ein Wahnsinn, wenn man all die wissenschaftlichen Fakten über die zerstörerischen Folgen dieses oft tödlichen Lebensstils kennt. (...) Verbrechen an unseren unschuldigen Kindern!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann werden, stellt Mair klar, pseudowissenschaftliche Zahlen präsentiert, mit der Folgerung &quot;Das ergibt somit eine im Verhältnis von 7,5 zu 1 höhere Gefährlichkeit der Homos für Kinder! (...) Homo-Lebensstil=tödlich!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN wehren sich vehement gegen diese unglaubliche Hetze: &quot;Das ist Hass-Propaganda gegen Lesben und Schwule aus der untersten Schublade. Hier werden Ängste und Vorurteile geschürt statt Verständnis geweckt. Es ist mir ein Rätsel, wie man derart hasserfüllte Materialien produzieren kann. Dafür braucht es wohl ein gewisses Maß an psychischen Komplexen&quot;, so Mair. Er fordert die Menschen in Tirol auf, wachsam bei derartiger Hass-Propaganda zu sein und ihr öffentlich entgegen zu treten. &quot;Von ÖVP und FPÖ, die in den Materialien angesprochen werden, erwarte ich mir eine klare Absage an AktivistInnen der ,Christen&apos; für die gewünschten Mandate. Für diese widerlichen Hass-Prediger darf es in der Tiroler Politik keinen Platz geben.&quot;</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Sex+und+Politik&quot;&gt;Sex und Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gebi</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T11:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/4881692/">
    <title>Wir wollen da rein</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4881692/</link>
    <description>Grüne Andersrum startet die &quot;Aktion Standesamt&quot; zur gleichgeschlechtlichen PartnerInnenschaft. Mehr Infos und die Möglichkeit, Postkarten zu bestellen gibt es hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/lesbischwul_trans/artikel/lesen/28466/&quot;&gt;http://www.gruene.at/lesbischwul_trans/artikel/lesen/28466/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Sex+und+Politik&quot;&gt;Sex und Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-23T18:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/4880258/">
    <title>Zwei gute Gründe...</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4880258/</link>
    <description>Heute ist mein erstes Inserat im Landtagswahlkampf erschienen, und zwar im PRIDE-Magazin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/gebi.mair/CoolesAusInnsbruck/photo#5192072753915180642&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/gebi.mair/SA3yqTEZNmI/AAAAAAAAC9c/_r_JJB_nU-I/s400/PRIDE-Gr%C3%BCne-Tirol-Beschnitt.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PRIDE gibts kostenlos zum Bestellen unter &lt;a href=&quot;http://www.pride.at&quot;&gt;http://www.pride.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Sex+und+Politik&quot;&gt;Sex und Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gebi</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-22T14:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/4871303/">
    <title>Innlove 2008 - From Innsbruck with Love</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4871303/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/gebi.mair/CoolesAusInnsbruck/photo#5190508269455969170&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/gebi.mair/SAhjxUSmi5I/AAAAAAAAC8I/jU7DxMtsIUw/s400/Innlove-2008.gif.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.5.2008 findet ab 15 Uhr Innlove, das lesbisch-schwule Straßenfest am Innsbrucker Marktplatz statt. Heuer unter dem Motto &quot;From Innsbruck with Love&quot;, womit wir die EURO-TeilnehmerInnen in Innsbruck Spanien - Schweden - Russland herzlich willkommen heißen wollen und auf die unterschiedliche Situation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und TransX-Personen in diesen Ländern aufmerksam machen wollen. Außerdem wollen wir für einen Sport ohne Homophobie kämpfen und werden dazu noch die eine oder andere Überraschung präsentieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.innlove.at&quot;&gt;http://www.innlove.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Sex+und+Politik&quot;&gt;Sex und Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gebi</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T09:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/4853469/">
    <title>Wir wollen da rein</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4853469/</link>
    <description>Der Standard berichtet heute über &quot;Geschlossene Türen für gleichgeschlechtliche Paare&quot; am Standesamt. Der Artikel zur Aktion von Grüne Andersrum findet sich hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/id=3297220&quot;&gt;http://derstandard.at/id=3297220&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier gibts Fotos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.imageloop.com/looopSlider2.swf?id=53d1145d-331d-1290-863b-0015c5fcf618&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; quality=&quot;high&quot; scale=&quot;noscale&quot; salign=&quot;l&quot; wmode=&quot;transparent&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; flashvars=&quot;c=01,01,02,01&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;325&quot; style=&quot;width:425px;height:325px;&quot; &gt;&lt;/embed&gt;&lt;div style=&quot;width:425px;padding-top:3px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imageloop.com/setuplooop.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.imageloop.com/_img/bt_myo_new.gif&quot; border=&quot;0&quot; style=&quot;display:inline&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imageloop.com/slideshow/53d1145d-331d-1290-863b-0015c5fcf618&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.imageloop.com/_img/bt_vap_new.gif&quot; border=&quot;0&quot; style=&quot;display:inline;vertical-align:top;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Sex+und+Politik&quot;&gt;Sex und Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gebi</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T13:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/4834093/">
    <title>Das wird nix...</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4834093/</link>
    <description>Als die Perspektivengruppe der ÖVP ankündigte, man wolle eine gleichgeschlechtliche PartnerInnenschaft vor dem Standesamt ermöglichen, war zwar Skepsis angebracht, aber man soll ja Optimist sein. Inzwischen hat der ÖAAB rund um Günther Platter dieses Projekt abgeschossen, und mit einer gleichgeschlechtlichen PartnerInnenschaft mit Anstand wird wohl nix. Von der SPÖ würde man sich nun erwarten, dass sie sich ins Zeug wirft, das war ja immerhin auch ihr Vorschlag. Aber weit gefehlt. Ich habe nun über ein Jahr lang die SPÖ in der ExpertInnengruppe zum Lebenspartnerschaftsgesetz des Justiz- und Familienministeriums erlebt, und ich habe noch nie eine Partei erlebt, die umfällt, bevor die ÖVP sie auch nur anzustoßen braucht. Mit dieser großen Koalition wird das wohl eher nix...</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Sex+und+Politik&quot;&gt;Sex und Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gebi</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-02T21:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/4820838/">
    <title>Ulrike Lunacek im Interview</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4820838/</link>
    <description>Über den nächsten Umfaller der SPÖ beim Partnerschaftsgesetz, über offene lesbische und schwule Abgeordnete und die Kampagne &lt;a href=&quot;http://www.totalnormal.at&quot;&gt;http://www.totalnormal.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/id=3281588&quot;&gt;http://derstandard.at/id=3281588&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gebi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Sex+und+Politik&quot;&gt;Sex und Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gebi</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-29T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/4808116/">
    <title>Jung, evangelisch, schwul und trotzdem Bürgermeister in Bayern</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4808116/</link>
    <description>Jüngster Bürgermeister Bayerns watscht CSU ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus drei Gründen war es unwahrscheinlich, dass Michael Adam Bürgermeister wird. Er ist 23, in der SPD und er ist homosexuell. Und doch, trotzdem oder gerade deshalb ist der junge Sozialdemokrat zum jüngsten Bürgermeister Bayerns und zum jüngsten Oberhaupt der Geschichte der Stadt Bodenmais gewählt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach der ersten Runde der Kommunalwahl in Bayern vor zwei Wochen hatte der SPD-Kandidat Michael Adam überraschend vier Prozentpunkte vor dem seit 18 Jahren regierenden CSU-Bürgermeister Fritz Wühr gelegen. Eine Watschn, nannte die CSU das Ergebnis. Wühr dachte zunächst sogar daran, so heißt es, nach fast zwei Jahrzehnten im Amt nicht mehr anzutreten. Doch der Konkurrent von den Freien Wählern machte dem 53-jährigen Wühr Mut: Man dürfe Bodenmais nicht in die Hände eines 23-Jährigen geben. Dann wurde in Bodenmais kolportiert, dass Michael Adam homosexuell ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin alles, was man in Bodenmais nicht sein darf&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein CSUler hat mir erzählt, dass die Bürger auf diese Taktik allergisch reagiert haben. Ich möchte aber nicht als Vorzeigeschwuler behandelt werden. Ich bin&apos;s halt und habe immer dazu gestanden, sagt Adam nun, nach der Wahl, und fügt hinzu: Ich bin alles, was man in Bodenmais nicht sein darf  jung, evangelisch und offen schwul. Aber Schwulsein hat nichts mit politischer Leistung zu tun. Ich bin nicht der Klaus Wowereit vom Bayerischen Wald. Seinen Sieg erklärt sich Adam damit, dass er den Bürgern ein konkretes Zukunftskonzept vorgelegt und nicht nur auf Vergangenes verwiesen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodenmais muss der CSU Angst machen. Auf dem Land wiegte sich die Partei bisher in Sicherheit. München, Nürnberg  in den Städten könne man offenbar nicht gewinnen, damit haben sich die Granden in der Staatskanzlei abgefunden. Doch dass Bodenmais, eine 3300-Einwohner-Gemeinde, ein heilklimatischer Kurort, ein Ort mit Silberbergwerk und Glasbläsereien, an einen Jungpolitiker der SPD verloren geht, das müsste Erwin Huber und Günther Beckstein zittern lassen. Auf dem Land wurden zwar seit jeher Persönlichkeiten und weniger Parteien gewählt. Doch offenbar gehen der CSU die authentischen Querköpfe aus, die der bayerischen Revoluzzernatur so viel näher stehen als die arrivierten Berufspolitiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Adam ist ein bodenständiger Querkopf. Der traut sich was, das wird honoriert. Wer ihn trifft, hält ihn zunächst für schüchtern. Aber Adam kann gut reden, findet den Ton sogar am Stammtisch der Weiß/Blau-Königstreuen. Er ist ein Kind des Ortes, hat sich von Kindesbeinen an engagiert, ist bei der Feuerwehr und bei Ver.di, jeder kennt ihn. Ein Pseudokandidat war er nie. Während des Wahlkampfes stellten ihm seine Bodenmaiser natürlich die Frage, wie er sich das Bürgermeisteramt als Noch-Student vorstelle. Ich will&apos;s werden, sagte er in der letzten Wahlkampfveranstaltung und ballte die Faust. Mit seinem Alter kokettierte er souverän. 23 Jahre jung, sagte er, oder doch besser alt, hört sich besser an. Als sein Mitbewerber Wühr 1990 erstmals Bürgermeister wurde, war Adam noch nicht einmal eingeschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Tugenden für Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam hat in Regensburg Politikwissenschaft studiert, es fehlt noch die Abschlussarbeit. Ich werde meiner Gemeinde vom ersten Tag an zur Verfügung stehen, sagt er aber. Worte wie Offenheit und Transparenz kommen Michael Adam oft über die Lippen. Viele Bürger vermissten genau diese Tugenden bei seinem Vorgänger. Die Jahrzehnte, in denen die CSU in vielen Gemeinden einem Naturgesetz gleich die Mächtigen stellte, hat die politische Kommunikation offenbar bisweilen verkümmern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Strukturen will der neue Bürgermeister jetzt auf den Prüfstand stellen. Wahlversprechen machte er aber keine. Sie kennen die Finanzlage der Gemeinde, sagte er unter Applaus zum Wahlkampffinale vor 100 Zuhörern. Michael Adam wird sich als Erstes mit der Haushaltskonsolidierung beschäftigen müssen. Bodenmais steht bei der Pro-Kopf-Verschuldung der bayerischen Gemeinden auf Rang sieben. Dass Michael Adam dafür der richtige Mann ist, davon sind die Bodenmaiser offenkundig überzeugt. 56 Prozent gaben ihm ihre Stimme, damit lag er zwölf Prozentpunkte vor seinem Herausforderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel in der WELT:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/muenchen/article1810431/Juengster_Buergermeister_Bayerns_watscht_CSU_ab.html&quot;&gt;http://www.welt.de/muenchen/article1810431/Juengster_Buergermeister_Bayerns_watscht_CSU_ab.html&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gebi.twoday.net/topics/Sex+und+Politik&quot;&gt;Sex und Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-03-24T00:27:00Z</dc:date>
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    <title>Total normal - Die Grüne Andersrum Schulkampagne</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/gebi.mair/CoolesAusInnsbruck/photo#5179161056607263746&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.google.com/gebi.mair/R-ATimWc3AI/AAAAAAAACh0/KRYFqNax4IQ/s400/Fotolovestory.gif.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet sich die Fotolovestory zur Schulkampagne von Grüne Andersrum: &lt;a href=&quot;http://www.totalnormal.at&quot;&gt;http://www.totalnormal.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier Infos zu Homosexualität und Schule:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/lesbischwul_trans/artikel/lesen/27647/&quot;&gt;http://www.gruene.at/lesbischwul_trans/artikel/lesen/27647/&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Die Gegenwart der Vergangenheit</title>
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    <description>Mit einer parlamentarischen Enquete starteten die Grünen ins Gedenkjahr 2008. Auch die Verfolgung Homosexueller während der NS-Zeit war dabei Thema eines Referats und eines Workshops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dritte Nationalratspräsidentin Eva Glawischnig lud heute ins Parlament. Thema der Enquete: &quot;Die Gegenwart der Vergangenheit&quot;. Aufgegriffen wurden vor allem die unerledigten Bereiche Österreichs: etwa die Pflege der Jüdischen Friedhöfe, die Lücken im Kunstrückgabegesetz, aber auch fehlende Entschädigungen und Rehabilitierungen  etwa von Wehrmachtsdeserteuren, Zwangssterilisierten und Homosexuellen. &quot;Besonders schwule Männer waren oft &lt;br /&gt;
gezwungen sich freiwillig &apos;entmannen&apos; zu lassen. Diese Freiwilligkeit war aber nur gegeben, weil sie sonst eingekerkert oder ins das Konzentrationslager geschickt worden wären&quot;, so Mag.a Claudia Spring, die sich mit Zwangssterilisierungen während der NS-Zeit beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niko Wahl referierte über die Verfolgung Homosexueller in der NS-Zeit. Er machte besonders auf den Umstand aufmerksam, dass das Verbot der Homosexualität auch vor und nach der NS-Zeit noch bestand - in Österreich bis 1971. Dies war der Hauptgrund, warum es bis 2005 dauerte, dass homosexuelle Opfer des NS-Terrors in das Opferfürsorgegesetz aufgenommen wurden. Dass sich &lt;br /&gt;
nur wenige Opfer um Entschädigungen bemühen erklärt Wahl so: &quot;Auch danach war Homosexualität ein Grund, sich zu schämen. Für viele Opfer gilt das bis heute.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend fand auch ein Workshop zu diesem Thema statt. Darin wurde vor allem erörtert, ob Homosexuelle mittels eines NS-Aufhebegesetzes rehabilitiert werden könnten. Und wenn ja, ob dies - aufgrund der brutalen und unmenschlichen Judikatur - für die Zeit zwischen 1938 und 1945 gelten soll, oder doch bis 1971. Die Positionen unterschieden sich. Der teilnehmende &lt;br /&gt;
Experte Univ. Prof. Dr. Reinhard Moos, der sich sehr für ein Aufhebegesetz einsetzt, sieht die Gefahr, dass dann alle Gesetzesänderungen rückwirkende Folgen haben könnten. Andere Teilnehmer, etwa Gemeinderat Marco Schreuder, &lt;br /&gt;
meinten wiederum, es sei eine politische Geste, Unrecht wiedergutzumachen - egal ob vor, während oder nach der NS-Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Augenmerk wurde auch auf die Verfolgung lesbischer Frauen gelegt, da diese oft unter anderen Gründen verfolgt wurden - etwa als so genannte &quot;Asoziale&quot; oder aufgrund &quot;wehrzersetzender Kräfte&quot;. Wie diese &lt;br /&gt;
Verfolgungen in einem NS-Aufhebegesetz berücksichtigt werden könnten, müsste juristisch überprüft werden, so die Workshop-TeilnehmerInnen.</description>
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    <title>Liebesgrüße aus Innsbruck</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;60&quot; alt=&quot;logo_mittel&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gebi/images/logo_mittel.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Termin für die heurige Innlove, das lesbisch-schwule Straßenfest in Innsbruck steht: 17.5.2007, Marktplatz Innsbruck, 15-22.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil neben Spanien und Schweden auch Russland bei der EURO08 in Innsbruck zu Gast ist, ist unser Motto: From Innsbruck with Love. Lass dich überraschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.innlove.at&quot;&gt;http://www.innlove.at&lt;/a&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://gebi.twoday.net/stories/4693485/">
    <title>Warten auf die EURO und das Coming Out</title>
    <link>http://gebi.twoday.net/stories/4693485/</link>
    <description>Die Fußball-EURO 08 in Innsbruck ist langsam nicht mehr zu überhören und übersehen. Ständig muss man sich irgendwo Menschen ansehen, die einen Ball mit großem Grinsen in eine Kamera halten (wobei, nur nebenbei bemerkt - einen Ball in eine Kamera zu HALTEN ist ja wohl eine der größeren Zweckentfremdungen, die man sich vorstellen kann). Wie auch immer: Fußball kommt man auch auf meinem Blog nicht aus, dafür brav vermischt mit Homosexualität. Here we go: schöne Linktipps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verheimlichten (DBNA.de)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dbna.de/leben/berichte/080112-homofussball.php&quot;&gt;http://www.dbna.de/leben/berichte/080112-homofussball.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warten auf das Coming-Out (SPIEGEL.de)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,324932,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,324932,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homosexualität und Sport (RAINBOW.at)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rainbow.at/article/1149773448&quot;&gt;http://www.rainbow.at/article/1149773448&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwule Fußballer? Gibts nicht (G26.ch)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.g26.ch/gay_kultur_57.html&quot;&gt;http://www.g26.ch/gay_kultur_57.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fußball hat Homophobie freies Fahrwasser (DIESTANDARD.at)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://diestandard.at/?url=/?id=1200563209536&quot;&gt;http://diestandard.at/?url=/?id=1200563209536&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2008-02-10T16:57:00Z</dc:date>
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