Verkehr

Mittwoch, 4. Juni 2008

Schon 1.650 Unterschriften für leistbares Studiticket


Unter http://www.studiticket.at haben bereits 1.650 Innsbrucker Studierende für die Grüne Initiative für ein leistbares Studiticket unterschrieben. Nun habe ich den ersten Stoß an Unterschriften an die Bürgermeisterin übergeben. Bitte fleißig unter http://www.studiticket.at weiter unterschreiben und eure Freundinnen und Freunde dazu einzuladen!

Montag, 19. Mai 2008

www.radlspur.at



Seit heute ist http://www.radlspur.at online. Dort kann man alle für FahrradfahrerInnen gefährlichen und alle gut gelösten Situationen in Innsbruck eintragen. Viel Spaß!

Mittwoch, 5. März 2008

Innsbruck aus der Luft



Schon beeindruckend irgendwie, wie knapp man über die Stadt fliegt bei einer Landung am Innsbrucker Flughafen...

Freitag, 14. Dezember 2007

Fahrradständer für die Klinik!

In der Schöpfstraße wollen die Grünen neue Fahrradständer sehen, die vor allem von Klinik-MitarbeiterInnen und von Studierenden der Medizin-Uni genutzt werden könnten.

Ein Antrag im Gemeinderat wurde gestern eingebracht, schauen was die anderen Parteien daraus machen...


Gebi Mair und Sonja Pitscheider

Freitag, 28. September 2007

Kundmachung Brennerbasistunnel - Probestollen

Die Kundmachung zum Brennerbasistunnel-Probestollen findet sich unter dem untenstehenden Link. In den nächsten Wochen wird es um die Frage gehen, ob für den Probestollen eine Pflicht zur Umweltverträglichkeitsprüfung besteht.

EinwohnerInnen von Innsbruck und Patsch können Einsprüche einbringen und damit zur UVP-Pflicht beitragen. Informationen dazu, wie das am besten geht, gibt es unter tirol@gruene.at

http://archiv.gruene.at/tirol/download/bbt-kundmachung.pdf

Montag, 9. April 2007

Sieglanger-Anbindung an Stadt kostet wenig und bringt viel

Der Grüne Gemeinderat Gebi Mair am Sieglangersteg Innsbruck 2007

PRESSEAUSSENDUNG
DIE INNSBRUCKER GRÜNEN
Innsbruck, Ostermontag 9.4.2007



Abgang vom Sieglangersteg kostet wenig und bringt viel
GRÜNE wollen bessere Anbindung von Sieglanger an Innenstadt


„Ein Aufgang für FußgängerInnen und RadfahrerInnen zum Sieglangersteg kostet wenig und bringt viel“ ist der GRÜNE Gemeinderat Gebi Mair überzeugt. Derzeit gibt es vom südlichen Innufer keinen Aufgang zum Sieglangersteg. Die GRÜNEN
verlangen nun, die Gelegenheit beim Schopf zu packen: Die Generalsanierung der Brücke steht an, da könnte man nun auch endlich einen Abgang zum südlichen Innufer schaffen.

„Für SpaziergängerInnen ist eine Verbindung zum Sieglangersteg sehr attraktiv. Auf der südlichen Innseite ist man derzeit zwischen Inn und Autobahn eingeklemmt. Möglichkeiten, den Inn zu überqueren gibt es nur bei der Karwendelbrücke und dann das nächste Mal in Kranebitten.“ Für SpaziergängerInnen sei dies eine immense Attraktivierung der Südseite des Inns ist sich Mair sicher.

„Und für die BewohnerInnen des Sieglangers ist der Abgang nicht nur attraktiv sondern längst überfällig. Die Anbindung des Sieglangers zu Fuß in die Innenstadt muss ja schon beinahe als kriminell bezeichnet werden. Ein Abgang vom Sieglangersteg führt dazu, dass man sich die Straßenüber- und Autobahnunterquerungern, denen man derzeit ausgesetzt ist, sparen kann.“ Einfacher als entlang des Inns könne man zu Fuß oder per Rad nicht in die Stadt kommen, ist Mair überzeugt. „Was fehlt sind lediglich 8 Meter Treppe. Und daran wird es wohl hoffentlich nicht scheitern.“


Sonntag, 8. April 2007

Grüne Kampagne zu Tempo 100 startet

Viel wurde diskutiert über Tempo 100 auf der Autobahn. Das Umwelt-Argument ist ein Argument, warum es sinnvoll sein kann, langsamer zu fahren. Mir persönlich mindestens genauso wichtig ist es, Rasen auf der Straße als Macho-Verhalten zu analysieren und zu diskurtieren, welche Folgen diese Analyse haben könnte. In der Diskussion habe ich auch schon gehört, Straßenverkehr sei das moderne Menschenopfer. Nicht meine Perspektive, aber auch spannend.

Hier jedenfalls die neue Kampagne der Tiroler Grünen zum Tempo 100 auf der Autobahn mit Fotos und auch Sticker zum bestellen:

http://tirol.gruene.at/tempo_100/

Donnerstag, 15. März 2007

ÖVP und SPÖ schieben Studi-Ticket auf die lange Bank

Wir Grüne haben im Landtag beantragt, eine landesweit einheitliche Verbilligung für Studierende zu schaffen. ÖVP und SPÖ erklärten zunächst, das sei eine gute Idee. Die Landesregierung ließ verlauten, daran bestehe kein Bedarf. Und der zuständige Ausschuss hat die Sache einmal für weitere Konsultationen vertagt. Damit heißt es: Studierende bitte weiter warten.


Gebi Mair und Maria Furtner verlangen das Studierenden-Ticket für alle Studis.

Freitag, 22. Dezember 2006

IVB-Studiticket für alle! Grüne Beschwerde bei der EU-Kommission

Bis zum Sommersemester 1996/97 gab es in Innsbruck die StudentInnen-Freifahrt auf den Linien der IVB. Nach der Abschaffung der StudentInnen-Freifahrt wurde beschlossen, ein verbilligtes Semesterticket für Studierende einzuführen.

1999 kostete das IVB Semesterticket für Studierende 71,5 Euro, aktuell kostet es 91,2 Euro, das ist eine Preissteigerung um 27,5 Prozent in sieben Jahren. Der Preis ergibt sich aus dem Tarif für vier Monatskarten der IVB, davon werden 40% von Stadt, Bildungsministerium und Land (aus den Mitteln der Mineralölsteuer) subventioniert. Dies im Unterschied zu den Schüler- und Lehrlingsfreifahrten, die aus den Mitteln des Familienlastenausgleichsfonds bezahlt werden.

Im Stadtsenatsbeschluss vom 10.3.1999 wurden die Kosten auf 218.018 Euro geschätzt
davon übernimmt der Bund 109.009 Euro = 50%
davon übernimmt das Land 54.504 Euro = 25%
davon übernimmt die Stadt 54.504 Euro = 25%

Im Jahr 2005 wurden jedoch, trotz der Preissteigerung von 27,5 Prozent nur 203.996 Euro subventioniert
davon Bund 101.998 = 50%
davon Land 50.999 = 25%
davon Stadt 50.999 = 25%

Das heißt, derzeit pro Semester nur 2.725 Studierende das IVB-Studententicket in Anspruch nehmen, obwohl Innsbruck derzeit an die 24.000 Studierenden hat (LFU, MUI, MCI).

Das IVB-Studententicket gilt nicht für die vorlesungsfreie Zeit im Sommer, und es ist insbesondere an den Erhalt der österreichischen Familienbeihilfe gebunden. Dagegen legen die Grünen nun Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Gebi Mair erläutert die Beschwerde vor Ort. Die Beschwerde wegen Verletzung des Artikels 12 EG-Vertrag ist der rechtliche Hebel, um die Bindung des Studententickets an die Familienbeihilfe zu kippen.



GRÜNE FORDERUNG

Ziel ist, dass mehr Studierende das Studententicket nutzen können (derzeit wird es nur von ca. 10% der Studierenden genutzt). Die Bindung an die Familienbeihilfe soll fallen. Seit der Einführung von Studiengebühren ist diese Bindung nicht mehr notwendig. Alle Studierenden sollen die Möglichkeit haben, das Studententicket zu verwenden. In Salzburg gibt es keine Bindung an die Familienbeihilfe. Über die Grüne Beschwerde bei der EU-Kommission sollen auch die Bindungen an Familienbeihilfe in anderen Städten gekippt werden.


WEITERE INFORMATIONEN

Von den 20.000 Studierenden der Leopold-Franzens-Universität sind derzeit 70% InländerInnen, 30% AusländerInnen.

Von den 3.500 Studierenden der Medizinischen Universität sind derzeit 75% InländerInnen, 25% AusländerInnen.

Das Durchschnittsalter der Studierenden (österreichweit) beträgt 26 Jahre. Von den österreichischen Studierenden erhalten ca. 50% Familienbeihilfe.
bis 20 Jahre 89%
20-25 Jahre 72%
26-30 Jahre 8%
über 30 Jahre 0,2%

36% der Einstellungen erfolgten auf Grund des Alters
26% der Einstellungen erfolgen auf Grund zu langer Studienzeiten
14% der Einstellungen erfolgen auf Grund von Erwerbstätigkeit

Der ÖH Innsbruck ist das Thema «IVB-Semesterticket» ein großes Anliegen. Die ÖH-Vorsitzende Maria Furtner erläutert die Situation der Studierenden, vor allem derer, die außerhalb der Regelungen stehen. Die Forderungen der ÖH finden sich in einem eigenen Papier.

Die Innsbrucker Verkehrsbetriebe selbst sind an einer Ausweitung des Studententickets interessiert. Studierende fahren üblicherweise in Schwachlastzeiten, weshalb die IVB durch sie Gewinne de facto ohne zusätzliche Kosten machen. Nachdem das IVB-Studententicket ein Produkt eines Vertrages zwischen Stadt, Land und Bund ist, würden Verhandlungen nicht an den IVB scheitern, sondern vom Interesse der Bundesregierung für ÖPNV und für Studierende abhängen.


IVB:
http://www.ivb.at

ÖH Innsbruck:
http://oehinfo.uibk.ac.at

Pufl-GRAS:
http://www.pufl-gras.at

Mittwoch, 20. Dezember 2006

Grüne fordern billigere Öffis für Studierende

Das Grüne Ziel

Die Grüne Verkehrsoffensive für Studierende hat zwei Ziele:

1. Das umweltpolitische Ziel. Die angespannte Verkehrssituation in Innsbruck ist unter anderem auch der großen Zahl an EinpendlerInnen geschuldet. Möglichst viele EinpendlerInnen zum Umsteigen vom motorisierten Individualverkehr auf öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen muss deshalb ein Ziel der Politik für Innsbruck sein. Studierende stellen einen beträchtlichen Teil der EinpendlerInnen nach Innsbruck dar, und ihre Verkehrsgewohnheiten während der Studienzeit haben auch Auswirkungen auf ihr Verkehrsverhalten nach Ende des Studiums. Die Maßnahme ist besonders relevant für die Mittelgebirgsgemeinden und jene Umlandgemeinden von Innsbruck, die nicht an der ÖBB-Trasse liegen.

2. Das sozialpolitische Ziel. Damit Studierende öffentlichen Verkehr benutzen braucht es attraktive Verbindungen ebenso wie leistbare Fahrkarten. Leistbare Mobilität ist ein sozialpolitisches Anliegen im Interesse der Lebensqualität.

Gebi Mair und Georg Willi suchen am Ticket-Automaten nach Verbilligungen für Studierende

Die Situation in Tirol

Im Verkehrsverbund Tirol (VVT) gibt es kein einheitliches Studierendenticket. Nach Ansicht des Landes sind Studierendenermäßigungen Sache der Gemeinden Von den 279 Gemeinden Tirols bieten nur folgende 7 Gemeinden ihren GemeindebürgerInnen ein Studierenden-Ticket:

Volders: seit 2005, 540 EUR Kosten für Gemeinde, 15 Studierende nutzen das Ticket

Rum: 27 Studierende nutzen das Ticket

Mils: seit 1997, 32 Studierende nutzen das Ticket, 20% bezahlt Gemeinde 20% Verbund

Wattens: 25 Studierende nutzen das Ticket

Hall: 72 Studierende nutzen das Ticket

Absam: 2.007 EUR Kosten für Gemeinde, 1.672 EUR Verbund, 38 Studierende nutzen das Ticket

Innsbruck: 203.996 EUR Kosten für Stadt, 2.725 Studierende nutzen Ticket

Die Studierendentickets bieten eine 40-prozentige Ermäßigung vom Normalpreis, wobei 20% von der Gemeinde und 20% vom VVT getragen werden. Ausnahme ist Innsbruck, wo die 40-prozentige Ermäßigung sich auf 20% Bund, 10% Land und 10% Stadt aufteilt.

Die Preise pro Semester für Studierendentickets vom Wohnort nach Innsbruck inklusive Stadtverkehr betragen daher:

Wattens 166,32 EUR
Volders 194,80 EUR
Mils 197,84 EUR
Hall 179,84 EUR
Absam 179,84 EUR
Thaur 165,44 EUR
Rum 165,44 EUR
Innsbruck 91,20 EUR


Problembereiche bei bestehenden Tickets:

Mils: Nur Begünstigung für Studierende der Universität Innsbruck, nicht jedoch des MCI, der Pädagogischen Hochschule etc.

Innsbruck: Bis 96/97 gab es auf allen Linien der IVB Studierenden-Freifahrt. 1999 kostete das Semesterticket 71,5 EUR, aktuell 91,2 EUR, eine Preissteigerung von 27,5% in sieben Jahren. 20% Subvention durch Bund, 10% Land aus Mineralölsteuer, 10% Stadt. Die städtische Subvention von 1999 (218.018 EUR) sank bis 2005 (203.996 EUR) trotz Preissteigerung, weil weniger Studierende das Ticket nutzten. Derzeit nur 2.725 von 24.000 Studierenden in Innsbruck. Die IVB haben selbst großes Interesse an einer Ausweitung des Studierendentickets. Studierende fahren in Schwachlastzeiten und verursachen so keine neuen Kosten, bringen aber zusätzliche Einnahmen.

Stubaitalbahn: Ermäßigungen mit der ÖBB-Vorteilscard gelten nur für Einzelfahrten, nicht jedoch für Zeitkarten. Studierendentickets gibt es an der Strecke der gesamten Stubaitalbahn derzeit nicht.
Alle Tickets sind an die Familienbeihilfe gebunden. Von den Studierenden erhalten jedoch nur ca. 50% Familienbeihilfe (bis 20 Jahre 89%, 20-25 Jahre 72%, 26-30 Jahre 8%, über 30 Jahre 0,2%; 36% der Einstellungen auf Grund des Alters, 26% der Einstellungen auf Grund der Studienzeit-Überschreitung, 14% der Einstellungen auf Grund von Erwerbstätigkeit.) Gegen die Bindung an die Familienbeihilfe wurde von den GRÜNEN im September 2006 bei der EU-Kommission Beschwerde eingelegt, eine Entscheidung steht derzeit noch aus.



Die Situation in anderen Bundesländern

Oberösterreich hat 2006 unter Studierenden eine Urabstimmung über ein Oberösterreich-Studierenden-Ticket für alle Verkehrsmittel um 55 EUR durchgeführt. Dieses System sollte ein Solidarsystem aller Studierenden sein, also 55 EUR mehr Studiengebühren. Die erforderliche Zweidrittelmehrheit wurde mit 64,73% knapp verfehlt. Stadt Linz und Land Oberösterreich hätten das Ticket mit 330.000 EUR pro Jahr unterstützt. Derzeit gibt es 20% Studierendenermäßigung auf die Streckenkarten.

Salzburg unterstützt das flächendeckende Ticket mit 52% des Kaufpreises, EU-konform auch für EU-Studierende sowie auch für Studierende ohne Hauptwohnsitz in Salzburg. Die Landeshauptstadt unterstützt das Ticket nicht, was eine weitere Verbilligung derzeit nicht ermöglicht (Aufpreis-Pauschale 31,90 EUR). 3.800 Studierende nutzen das Ticket. Ein Sozialfonds bringt in Härtefällen weitere Verbilligungen. Das Ticket gilt auch für FachhochschülerInnen.

Steiermark bietet eine Studierendenermäßigung im Verbundsystem an. Die Preise pro Semester reichen von 1 Zone (76,50 EUR) bis 16 Zonen (ganze Steiermark, 497,70 EUR)

Kärnten hat keine landesweiten Studierenden-Tickets. In Klagenfurt gibt es ein Studierendenticket mit Hauptwohnsitz Klagenfurt, derzeit 68 EUR pro Semester.

Wien bietet ein Semesterticket für 117 EUR ohne Familienbeihilfe, 91 EUR mit Familienbeihilfe und 46 EUR mit Hauptwohnsitz in Wien an.



Grüne Initiativen

Antrag im Landtag eingebracht von Georg Willi. Das Land soll die Einführung eines flächendeckenden Studierendentickets im Rahmen des VVT prüfen. Bis dahin soll die Landesregierung Gespräche jedenfalls mit den Gemeinden von Innsbruck-Land führen, kurzfristig durch die Gemeinden Studierendentickets einzuführen, bis es eine landesweite Regelung gibt. (Beilage)

Antrag im Innsbrucker Gemeinderat eingebracht von Gebi Mair. Die Bürgermeisterin soll Gespräche mit den Gemeinden von Innsbruck-Land führen, um diese von der Einführung eines Studierendentickets zu überzeugen sowie Gespräche mit Städtebund und Gemeindeverband beginnen. Zudem soll sie sich beim VVT für ein flächendeckendes Studierendenticket aussprechen. Ein Antrag auf Aufhebung der Bindung des Tickets an die Familienbeihilfe wurde im Gemeinderat am 19.10.2006 mit Stimmen von Für Innsbruck, SPÖ, ÖVP, FPÖ, Freie Liste, Liberales Innsbruck und Tiroler Seniorenbund abgelehnt. (Beilage)

Anträge in den Gemeinden eingebracht von Grünen GemeinderätInnen. Grüne GemeinderätInnen werden in ihren Gemeinden Anträge auf die kurzfristige Lösung einer Subvention des Studierendentickets durch die Gemeinde einbringen.

Beeinspruchung der Bindung an die Familienbeihilfe bei der EU-Kommission mit dem Ziel, die Zahl der Studierenden in Innsbruck, die das Studierendenticket nutzen, zu verdoppeln. (Beilage)

ÖBB-Hochschüler-Ticket konnte durch Gespräche mit den Verantwortlichen durch die Grüne Bundesrätin Eva Konrad bereits auf die Monate Oktober und Februar ausgedehnt werden. Diese Maßnahme ist insbesondere für Studierende an den Pädagogischen Akademien (Pädagogische Hochschulen) wichtig.

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