Rassismus

Montag, 14. Juli 2008

Negermusik, bäh

Der ÖVP-Landtagsabgeordnete Konrad Plautz steht nach eigenen Angaben in einem Radiosender "nicht so auf Negermusik." Konfrontiert mit seiner Aussage erklärte er, eben nicht so "Tschi-Bumm."

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/397973/index.do
http://derstandard.at/Text/?id=3412179

Den Ausdruck kenne ich aus anderen Zusammenhängen, nämlich als in der NS-Zeit verschiedene Jugendbewegungen verboten wurden, weil sie "Negermusik" hören würden, darunter die Schlurfs oder die Swing-Jugend. Am erstaunlichsten ist aber doch Plautz' Reaktion, als er mit seiner rassistischen Aussage konfrontiert wurde: Er habe sogar als Schiedsrichter einmal einen rassistischen Spieler vom Platz geschickt. Ja und? War das die Frage?

Donnerstag, 26. Juni 2008

Paris ist nicht Frankreich


Brennero/Brenner, 2008

Dienstag, 26. Februar 2008

Ein schwarzer Präsident

Kinofilme haben die US-Bevölkerung an die Idee gewöhnt, dass es einen afroamerikanischen Präsidenten geben könnte. Doch immer wenn schwarze Präsidenten in Filmen vorkommen, dann trifft demnächst ein Asteroid auf die Erde, analysiert die New York Times:

http://thecaucus.blogs.nytimes.com/2008/02/25/the-final-frontier/

Freitag, 12. Oktober 2007

Setzen wir ein buntes Zeichen!

Setzen wir ein buntes Zeichen!

....für ein humanes Fremdenrecht!
Dienstag 16.10. um 18 Uhr Annasäule/Innsbruck


Eine bunte Kundgebung für einen Kurswechsel in der österreichischen Asylpolitik.

Mit Musik und Redebeiträgen aus der Zivilgesellschaft wollen wir drauf aufmerksam machen, dass mit der Lösung des "Falles Arigona" der Problemfall Fremdenrecht noch lange nicht gelöst ist.
Nach wie vor warten AsylwerberInnen jahrelang, bis sie Gewissheit haben, ob sie bleiben dürfen oder nicht. Nach wie vor sind die Abschiebungen inhuman, noch immer widerspricht das Fremdenrecht der Menschenrechtskonvention.
Machen Sie mit und kämpfen Sie mit uns weiter für Menschenrechte und für eine Änderung des Fremdenrechts, die die betroffenen Menschen statt politischem Kalkül in den Mittelpunkt stellt.

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Platter Rassismus Nein Danke!

Gestern fanden sich in Innsbruck 250 Menschen zusammen, um gegen die unmenschliche Asylpolitik in Österreich zu demonstrieren. Das war ein starkes Zeichen, dass wir uns den Tiroler Innenminister Platter (ÖVP) nicht mehr länger gefallen lassen wollen.

Die Tiroler Grünen demonstrieren gegen Platters Rassismus.
Platter Rassismus Nein Danke!

Mehr Fotos:
http://www.meinbezirk.at/index.php?bez=102&d1=Innsbruck&channel=1-1-3&chsid=3&uid=10065&id=94120


In Wien demonstrierten 5.000:
http://www.gruene.at/multimedia/diashows/bleiberechtdemo_1/

Und nächsten Dienstag, 16.10. um 18 Uhr ist wieder Treffpunkt an der Annasäule, um weiterhin unseren Widerstand gegen dieses Fremdenrecht zu zeigen. Bis wir ein Bleiberecht haben!

Montag, 8. Oktober 2007

Kundgebung gegen Platters Abschiebungs-Welle

Herzliche Einladung zur Teilnahme:

Kundgebung gegen Platters Abschiebungs-Welle
am Dienstag, 9. 10.07 um 18:00 bei der Annasäule


von http://tirol.gruene.at

Die Tiroler GRÜNEN solidarisieren sich mit den Flüchtlingsfamilien, die akut von Abschiebung bedroht sind. Die neueste Abschiebungs-Welle zerreißt Familien und schickt gut integrierte Kinder in Länder, deren Sprache sie nicht einmal sprechen. Die ÖVP spricht von Integration und lässt integrierte Kinder gegen den Widerstand ganzer Gemeinden von der Fremdenpolizei abholen.

Die Kaltblütigkeit des Innenministers soll am Dienstag nicht nur in Wien in einer von den GRÜNEN beantragten Sondersitzung des Nationalrats ein Thema sein, sondern auch in Innsbruck. Die GRÜNEN rufen zu öffentlichem Protest auf: All jene, die mit der Abschiebe-Politik der ÖVP nicht einverstanden sind, werden eingeladen, ein deutliches Zeichen der Menschlichkeit zu setzen.

Montag, 14. Mai 2007

Erfolgreiche Unterschriftensammlung für ein menschliches Fremdenrecht

In der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße haben wir heute Unterschriften für die Grüne Bleiberechtspetition gesammelt. 300 Unterschriften in drei Stunden ist ein stolzes Ergebnis. Die Unterschriften gehen jetzt nach Wien zu den derzeit schon über 7.000 Unterschriften...

Stadträtin Uschi Schwarzl, Gemeinderätin Renate Krammer-Stark und Gemeinderat Gebi Mair sammeln in Innsbruck Unterschriften für die Grüne Bleiberechtspetition.
Stadträtin Uschi Schwarzl, Gemeinderätin Renate Krammer-Stark und Gemeinderat Gebi Mair.

Hier online unterschreiben:
http://www.dahamisdaham.at

Montag, 7. Mai 2007

Daham is Daham

Die Grüne Petition für ein menschenwürdiges Bleiberecht und gegen das österreichische Fremdenrecht zum Unterschreiben:

http://www.dahamisdaham.at

Dienstag, 2. Januar 2007

Eine weniger

"Eine weniger", so reagierte Asyl in Not auf den Tod von Innenministerin Liese Prokop und nennt die Nachricht vom Tod der "Bundesministerin für Folter und Deportation" (Asyl in Not) eine "gute Meldung zum Jahresbeginn."

So drastisch muss man es wahrscheinlich nicht ausdrücken. Das unter Prokops Federführung entstandene und im Juli 2005 verabschiedete Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz hat allerdings "noch nie dagewesene Verschlechterungen für Österreicher mit Ehepartnern aus Nicht-EWR-Ländern" gebracht, wie die HOSI Wien zu Recht feststellt.

Zahlreiche Lesben und Schwule seien durch Prokops Gesetz "in die Emigration gezwungen", weil es für sie unmöglich geworden sei, mit dem gleichgeschlechtlichen Partner aus einem Nicht-EWR-Land in Österreich zusammenzuleben, erklärte HOSI-Wien-Generalsekretär Kurt Krickler.

Und tatsächlich: Liese Prokops Tod eröffnet die Chance auf eine humane Asyl- und Migrationspolitik. Aber ob diese Politik bisher ganz allein in Prokops Kopf entstanden ist? Ich habe da so meine Zweifel

Asyl in Not:
http://www.asyl-in-not.org/php/portal.php

HOSI Wien zum Tod von Liese Prokop:
http://www.hosiwien.at/?p=595

Mittwoch, 27. Dezember 2006

Abschieben!

BZÖ-Sprecher Gerald Grosz fordert heute die Abschiebung zweier Jugendlicher, die eine Jugendliche in Innsbruck attackiert haben sollen. Ihr Aufenthaltstitel solle überprüft werden, fordert Grosz, und nach Möglichkeit die Abschiebung folgen.

Im Unterland hat ein 38jähriger Tiroler, nachdem er eine Flasche Enzianschnaps getrunken hatte, einen Kollegen attackiert. Hiermit fordere ich, dass sein Aufenthaltstitel überprüft wird und er nach Möglichkeit abgeschoben wird!

Rechte Politik ist irgendwie schon einfacher...

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