Mittwoch, 21. Mai 2008

Aktion Standesamt mit Ulrike Lunacek und Gebi Mair





Ulrike Lunacek und Gebi Mair forderten heute vor dem Innsbrucker Standesamt im Goldenen Dachl "Wir wollen da rein!" Die Grünen fordern Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen PartnerInnenschaften in allen Lebensbereichen, die derzeit von ÖVP-Minister Platter blockiert wird. Mehr Infos und die Möglichkeit, Protestmails an die Bundesregierung zu schicken:
http://www.gruene-andersrum.at/zip_ehe/artikel/lesen/28378/

Einladung zur Veranstaltung gemeinsame Schule

Dienstag, 20. Mai 2008

Gratis Film vor dem Landesmuseum

Mittwoch, 21.5., 12 Uhr vor dem Landesmuseum in Innsbruck: PERSEPOLIS, gratis Eintritt, auf Großbildleinwand. Hinkommen, gratis Grüne Drinks und ein sehr feiner Film.

Montag, 19. Mai 2008

www.radlspur.at



Seit heute ist http://www.radlspur.at online. Dort kann man alle für FahrradfahrerInnen gefährlichen und alle gut gelösten Situationen in Innsbruck eintragen. Viel Spaß!

Samstag, 17. Mai 2008

Rent a Gebi



Unter http://www.rent-a-gebi.at kannst du mich gratis mieten. Ich freue mich auf einen Besuch!

Freitag, 16. Mai 2008

Innlove 2008

Morgen Samstag, 17.5. ist es so weit: Innlove 2008 am Innsbrucker Marktplatz ab 15 Uhr. Alle Infos unter http://www.innlove.at

Tief, tiefer, FPÖ

Man glaubt es kaum, wie tief eine Partei sinken kann. Die FPÖ zeigt es jedoch vor. Heute war HC Strache himself in Innsbruck und ist am Franziskanerplatz aufgetreten. Zuvor hatte er noch im Gemeinderat vorbeigeschaut, wo wir gerade Sitzung hatten. Strache wusste also, dass ich im Gemeinderat sitze, während er seinen Auftritt auf dem Franziskanerplatz hat.



Und dort entblödete er sich doch tatsächlich, sich auf meine Aktion http://www.rent-a-gebi.at zu beziehen, indem er erklärte: „Da gibt es diesen Gebi Mair. Man kann ihn sogar mieten. Vielleicht zu ganz persönlichen Stündchen? Ist das das GRÜNE Konzept für den Heizkostenzuschuss?“ Und weiter ging es in dem Ton, in dem er erklärte, die FPÖ sei da für die „Ärmsten der Armen“, während die GRÜNEN nur für die „Wärmsten der Warmen“ da seien.

Ich weiß, dass es absurd ist. Aber dennoch trifft mich das immer noch, wenn ich so etwas höre. Selbst wenn es viel über die FPÖ aussagt und über ihre Themenarmut (die themenärmsten der Themenarmen, das wäre wohl tatsächlich die FPÖ), dennoch schmerzt mich so etwas. Es ist die persönliche Diffamierung. Es ist aber auch das Wissen, dass das Menschen in ihrem Coming Out hören können. Welche Ängste löst das in Menschen aus, wenn sie hören wie jemand an den Pranger gestellt und beschimpft wird, nur weil er auf Männer steht? Denkt die FPÖ auch nur eine Sekunde daran, wie sie damit Lebensmut zerstören kann?

Tief, tiefer, FPÖ. Aber für den Wahlerfolg scheint man gegen alle hetzen zu können. Gegen MigrantInnen sowieso, und scheinbar auch gegen Lesben und Schwule? Ungestraft? Das liegt nicht in meiner Hand.

Mittwoch, 14. Mai 2008

FREE HOFGARTEN

GRÜNER Antrag im Gemeinderat soll für mehr Freiraum sorgen

PK-Reader-Free-Hofgarten (pdf, 86 KB)

Dienstag, 13. Mai 2008

Grüne oder FPÖ - du entscheidest

Bis Freitag können sich noch WahlbeisitzerInnen für die Grünen bei der Landtagswahl am 8.6. melden. Wenn wir Grüne nicht genügend WahlbeisitzerInnen finden, gehen die uns zustehenden Plätze an die FPÖ. Noch kannst du dich melden. Alle Infos darüber, was du leisten musst, damit du 73 Euro Aufwandsentschädigung für den Wahlbeisitz bekommst: kurzes Mail an innsbruck@gruene.at genügt.

Montag, 12. Mai 2008

Ende der Diskriminierung von Studierenden bei Mietzinsbeihilfe

Der GRÜNE Gemeinderat Gebi Mair fordert ein "Ende der Diskriminierung von Studierenden bei der Mietzinsbeihilfe. Eine Gleichstellung könnte viele junge Menschen massiv entlasten", erklärt er.

Für Studierende gibt es derzeit eine Sonderregelung in der Mietzinsbeihilfe, wenn sie weniger als 20 Stunden berufstätig sind. Daraus ergeben sich viele Probleme. "Wenn in einer Wohnung ein Studierender lebt, der weniger als 20 Stunden arbeitet und eine Studierende, die mehr als 20 Stunden arbeitet, dann gibt es ein großes Problem und meistens überhaupt keine Mietzinsbeihilfe", so Mair.

"In vielen Wohngemeinschaften leben Studierende mit völlig unterschiedlichen Einkommensverhältnissen. Trotzdem werden sie alle gleich behandelt, als ob sie eine Wirtschaftsgemeinschaft wären, wie es eine Familie ist. Wenn in einer Studierenden-WG ein Bewohner gut verdient und die anderen schlecht, dann schauen alle durch die Finger die schlecht verdienen", erläutert der GRÜNE Gemeinderat, der derartige Fälle zu Dutzenden kennt.

"Wir GRÜNE verlangen anzuerkennen, dass WGs keine Wirtschaftsgemeinschaften sind, und schlagen deshalb die Einführung einer Teilmietzinsbeihilfe vor." Das würde bedeuten, dass die Miete durch die Anzahl der WG-BewohnerInnen geteilt wird und dann für alle einzeln berechnet werden kann, ob der Bedarf nach einer Unterstützung besteht.

"Eine Teilmietzinsbeihilfe würde vielen Studierenden helfen", ist Mair überzeugt. "Und bei der Gelegenheit können auch noch andere Diskriminierungen abgeschafft werden." Für Studierende gilt derzeit eine Quadratmeter-Obergrenze in der Mietzinsbeihilfe von 90 Quadratmetern. Eine Wohngemeinschaft ab 4 BewohnerInnen werde durch diese Regelung diskriminiert, während für eine Familie mit 4 BewohnerInnen auch größere Wohnungen gefördert werden, fordert Mair die gleiche Unterstützung für Studierende wie sie auch Familien erhalten.

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