Mittwoch, 5. März 2008

Einladung zum GrünenFrauenFest am 8.3.


Männer und Frauen sind herzlich eingeladen!

Innsbruck aus der Luft



Schon beeindruckend irgendwie, wie knapp man über die Stadt fliegt bei einer Landung am Innsbrucker Flughafen...

Dienstag, 4. März 2008

JOB: ReferentIn für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Innsbrucker Grünen suchen eineN ReferentIn für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 20 Stunden / Woche. Alle Infos zur Ausschreibung findest du hier:

http://innsbruck.gruene.at/start/job/

Montag, 3. März 2008

Van Staas Schweinerei

Wer sich ansehen will, wie Herwig Van Staa (ÖVP) erklärt, alle Aussagen die ihm jemals unterstellt worden seien habe er nie getätigt schaut sich das hier als Video an:

http://dietiwag.org/index.php?id=2600

Sonntag, 2. März 2008

Sprechtraining

Der STANDARD ist meistens lesenswert, gestern aber ganz besonders. Antonio Fian schrieb nämlich einen Artikel namens "Sprechtraining" über den größten Landeshauptmann aller Zeiten.

Antonio Fian
Sprechtraining

(Kammer in der ÖVP-Zentrale. Diaprojektion einer Alpenlandschaft. Der Landeshauptmann van Staa und ein Sprechtrainer. Ein Supervisor tritt unbemerkt ein.)

VAN STAA (übend): Schweigen. Das Schweigen. "Das Schweigen" von Bergmann.
TRAINER: Weiter. Noch einmal. "Das Schweigen" von Bergmann.
VAN STAA: "Das Schweigen" von Bergmann.
SUPERVISOR: Sehr gut, bravo!
VAN STAA: Danke (Souverän): Schweigen. Das Schweigen.
TRAINER (zum Supervisor): Leider gibt es unter Alltagsbedingungen noch gewisse Schwierigkeiten.
(Er betätigt den Diaprojektor. Auf der Leinwand nun ein Porträt des deutschen Ex-Außenministers Fischer.)
(Zu van Staa): Noch einmal bitte.
VAN STAA: "Das Schwein." "Das Schwein" von Fischer.
TRAINER: Nein. "Das Schweigen" von Bergmann.
VAN STAA: Das Schwein von Fischer.
TRAINER (zum Supervisor): Sehen Sie das Problem?
SUPERVISOR: Da wird und schon etwas einfallen. Ist ja nur das eine Wort...
TRAINER: Leider nein.
(Zu van Staa:) Erinnern Sie sich an das Stück von Tennessee Williams, über das wir gesprochen haben?
VAN STAA: Die Fotze auf dem Scheiß-Drecksack?
TRAINER: Es heißt "Die Katze auf dem heißen Blechdach". Bitte achten Sie genau auf meine Lippenbewegungen und wiederholen Sie: "Die Katze auf dem heißen Blechdach".
VAN STAA: Die Fotze auf dem Schweiß-Drecksack.
TRAINER: "Die Katze auf dem heißen Blechdach".
VAN STAA: Sage ich ja, die Fotze auf dem Scheiß-Drecksack.
TRAINER: "Die Katze auf dem heißen Blechdach". Sie müssen das eingehend üben.
VAN STAA: Wie oft denn noch? (Laut, unwillig:) DIe Fotze auf dem Scheiß-Drecksack, die Fotze auf dem Scheiß-Drecksack, die Fotze auf -
TRAINER: Leiser bitte!
VAN STAA: Was heißt Scheißer bitte?
SUPERVISOR: Sie sollen leiser sprechen!
VAN STAA: Schaß?
TRAINER: Es heißt "was"!
SUPERVISOR: Außerdem heißt es "bitte".
(Vorhang)

Material (u.a.): "Van Staa dementiert Schwein-Sager", Kleine Zeitung 18.2.2008


DerSTANDARD online:
http://derstandard.at

Samstag, 1. März 2008

JedeR Fünfte wählt GRÜN!

Auf der 30. Landesversammlung der Tiroler Grünen wurde Georg Willi zu unserem Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im Herbst 2008 gewählt.







Derzeit halten wir im Landtag fünf Mandate. Wenn wir, wie die Umfragen derzeit zeigen, ein Mandat zulegen, dann sieht unser Landtagsklub wie folgt aus:
Georg Willi, Maria Scheiber, Sepp Brugger, Ingrid Felipe (Landesliste), Christine Baur (Innsbruck Land-Direktmandat), Gebi Mair (Innsbruck-Direktmandat)

Freitag, 29. Februar 2008

Komm mit uns in den Landtag


Clemens Schumacher (Grüne Mils) und Gebi Mair (Grüne Innsbruck) im Landtags-Sitzungssaal.

Die Tiroler Grünen organisieren am 17.3.08 einen Besuch im Landtag für interessierte Jugendliche. Gemeinsam mit den Grünen Landtagsabgeordneten Georg Willi und Maria Scheiber und Innsbruck-Kandidat Gebi Mair wird das Landhaus besichtigt und gibt es viel Raum für politische Diskussionen. Du willst hinter die Kulissen schauen? Anmeldung unter gebi.mair@gruene.at

Mittwoch, 27. Februar 2008

Sprengers Alm-Chaos

Seit 20 Jahren ist Eugen Sprenger (ÖVP) für die Verwaltung der Innsbrucker Almen zuständig. Und seit 20 Jahren herrscht dort das selbe Chaos. Und was macht eigentlich Eugen Sprenger?


Gebi Mair auf der Arzler Alm.

Artikel im Stadtblatt Innsbruck:
http://www.meinbezirk.at/index.php?bez=102,103,104,105,106,107,109,110&d1=Innsbruck&d2=politik--verwaltung&d3=aktuelles-zum-thema&channel=1-11-0&chsid=1&uid=4661&id=157033&back=1

Dienstag, 26. Februar 2008

Die Gegenwart der Vergangenheit

Mit einer parlamentarischen Enquete starteten die Grünen ins Gedenkjahr 2008. Auch die Verfolgung Homosexueller während der NS-Zeit war dabei Thema eines Referats und eines Workshops.

Die Dritte Nationalratspräsidentin Eva Glawischnig lud heute ins Parlament. Thema der Enquete: "Die Gegenwart der Vergangenheit". Aufgegriffen wurden vor allem die unerledigten Bereiche Österreichs: etwa die Pflege der Jüdischen Friedhöfe, die Lücken im Kunstrückgabegesetz, aber auch fehlende Entschädigungen und Rehabilitierungen – etwa von Wehrmachtsdeserteuren, Zwangssterilisierten und Homosexuellen. "Besonders schwule Männer waren oft
gezwungen sich freiwillig 'entmannen' zu lassen. Diese Freiwilligkeit war aber nur gegeben, weil sie sonst eingekerkert oder ins das Konzentrationslager geschickt worden wären", so Mag.a Claudia Spring, die sich mit Zwangssterilisierungen während der NS-Zeit beschäftigt.

Niko Wahl referierte über die Verfolgung Homosexueller in der NS-Zeit. Er machte besonders auf den Umstand aufmerksam, dass das Verbot der Homosexualität auch vor und nach der NS-Zeit noch bestand - in Österreich bis 1971. Dies war der Hauptgrund, warum es bis 2005 dauerte, dass homosexuelle Opfer des NS-Terrors in das Opferfürsorgegesetz aufgenommen wurden. Dass sich
nur wenige Opfer um Entschädigungen bemühen erklärt Wahl so: "Auch danach war Homosexualität ein Grund, sich zu schämen. Für viele Opfer gilt das bis heute."

Anschließend fand auch ein Workshop zu diesem Thema statt. Darin wurde vor allem erörtert, ob Homosexuelle mittels eines NS-Aufhebegesetzes rehabilitiert werden könnten. Und wenn ja, ob dies - aufgrund der brutalen und unmenschlichen Judikatur - für die Zeit zwischen 1938 und 1945 gelten soll, oder doch bis 1971. Die Positionen unterschieden sich. Der teilnehmende
Experte Univ. Prof. Dr. Reinhard Moos, der sich sehr für ein Aufhebegesetz einsetzt, sieht die Gefahr, dass dann alle Gesetzesänderungen rückwirkende Folgen haben könnten. Andere Teilnehmer, etwa Gemeinderat Marco Schreuder,
meinten wiederum, es sei eine politische Geste, Unrecht wiedergutzumachen - egal ob vor, während oder nach der NS-Zeit.

Ein besonderer Augenmerk wurde auch auf die Verfolgung lesbischer Frauen gelegt, da diese oft unter anderen Gründen verfolgt wurden - etwa als so genannte "Asoziale" oder aufgrund "wehrzersetzender Kräfte". Wie diese
Verfolgungen in einem NS-Aufhebegesetz berücksichtigt werden könnten, müsste juristisch überprüft werden, so die Workshop-TeilnehmerInnen.

Ein schwarzer Präsident

Kinofilme haben die US-Bevölkerung an die Idee gewöhnt, dass es einen afroamerikanischen Präsidenten geben könnte. Doch immer wenn schwarze Präsidenten in Filmen vorkommen, dann trifft demnächst ein Asteroid auf die Erde, analysiert die New York Times:

http://thecaucus.blogs.nytimes.com/2008/02/25/the-final-frontier/

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